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LayFirst

Für Bodenleger und Fliesenleger

Der Plan liegt, bevor die erste Planke liegt.

Sie messen, LayFirst macht daraus Verlegeplan, Material und Zuschnittliste — für Planke, Teppich von der Rolle und Teppichfliese. Und zeigt dem Kunden den fertigen Boden in 3D. Auf dem iPhone, im Knien, mit Handschuh — und ohne Empfang.

Ohne Konto Rechnet ohne Netz iPhone und iPad

Wohnen · Eiche Landhausdiele 520 × 430 cm

Erste Reihe Letzte Reihe Regelfläche Zuschnitt

118,59

Beispielwohnung mit zehn Räumen, in einem Projekt gerechnet — mit Übergängen und Türprofilen zwischen den Räumen.

14,2 cm

Erste und letzte Reihe im Raum „Wohnen“. Mindestens 7,8 cm müssen es sein — der Startpunkt wird darauf hin optimiert.

8 Kartons

Einkaufsmenge für 22,17 m² samt 10 % Reserve. Bestellt wird je Belag über alle Räume — der angebrochene Karton wandert in den nächsten Raum mit.

0

Konten und Tracker. Gerechnet wird auf dem Gerät — nur die Foto-Analyse schickt Bilder ins Netz, und sie sagt es vorher an.

Leerer Wohnraum mit frisch verlegter Eichendiele, Licht fällt durch ein großes Fenster.

Der Ablauf

Aufmessen, rechnen, zeigen.

Drei Handgriffe, die in dieser Reihenfolge auf jeder Baustelle vorkommen. LayFirst macht daraus einen durchgehenden Weg statt drei getrennter Werkzeuge.

01 — Aufmessen

Maße rein, mehr nicht.

Ein neuer Raum ist sofort vollständig: Maße, Produkt und Muster stehen, es gibt auf Anhieb eine Fläche und einen Plan. Kein leeres Formular, das erst ausgefüllt werden will.

  • Rechteck, Viereck, freie Form. Beim Viereck vier Seiten plus Diagonale, bei der freien Form Wand für Wand.
  • Gemessen wird, was messbar ist. Bei runden Wänden Sehne und Stichmaß statt Radius — den kriegt niemand mit dem Zollstock.
  • Ecken, Aussparungen, Säulen und Türen. Die Säule wandert in der Maßskizze mit dem Finger an ihren Platz. Die Bodenfläche wird um sie kleiner, das Material ehrlicherweise nicht.
LayFirst auf dem iPhone: Maßskizze eines rechteckigen Raums mit den Maßen 520 und 430 Zentimeter, darunter die Eingabefelder für die Außenmaße.

02 — Rechnen

Die Randreihe entscheidet.

Ob ein Verlegeplan taugt, hängt an der ersten und der letzten Reihe. Sind sie zu schmal, bricht die Feder aus und die Reihe hält nicht. Tragfähige Randreihen sind darum die erste Bedingung — erst dahinter zählen Plankenbedarf, Zuschnitte und Verschnitt.

  • Ehrlicher Verschnitt statt Pauschale. Die Schätzung spielt die Verlegung Reihe für Reihe nach: Ein Reststück ab 30 cm beginnt die nächste Reihe, nur echter Abfall zählt.
  • Wilder Verband mit acht wechselnden Stoßlagen — oder Halbverband, wenn es das sein soll. Schräge Verlegung und Fischgrät rechnen denselben Weg.
  • Die Randfuge schlägt der Belag vor. Holz braucht ringsum so viel Luft, wie es dick ist, Klick-Vinyl zwei bis vier Millimeter — das Feld bleibt trotzdem änderbar.
LayFirst zeigt erste und letzte Reihe mit je 14,2 Zentimetern als tragfähig an, darunter acht Kartons, 24,8 Quadratmeter Einkauf, 57 Planken im Plan und 31 Zuschnitte.

03 — Zeigen

Der Moment, in dem der Kunde entscheidet.

Der berechnete Plan wird zum begehbaren Raum: acht Dekore, vier Wandtöne, Tages- oder Abendlicht. Nicht irgendein Musterraum — der Boden liegt genau so, wie er gerechnet wurde.

  • Belagwahl je Belag, nicht je Raum. In der Wohnungsansicht ändert ein Tipper alle Räume mit diesem Boden.
  • Mehrseitiger PDF-Export mit Verlegeplan, Material und Zuschnittliste — ohne Wasserzeichen.
Kundenvorschau in LayFirst: ein Raum in 3D mit dunklem Nussbaumboden, darunter die Auswahl der Dekore, des Wandtons und der Lichtstimmung.

Drei Beläge

Planke, Rolle, Fliese.

Ein Boden ist nicht wie der andere: Planken kommen aus dem Karton, Teppich von der Rolle, Teppichfliesen liegen im Raster. LayFirst rechnet jeden auf seine Art — statt einen Rechenweg über alles zu stülpen.

Von der Rolle

Beide Bahnrichtungen, ehrlich verglichen.

Teppich kennt keinen Verband und keinen Startpunkt — dafür Nähte, und die letzte Bahn wird in voller Rollenbreite gekauft. LayFirst rechnet beide Richtungen und stellt sie nebeneinander: Im Bild kostet quer 32,8 m² mit vier Metern Naht, längs 20,4 m² ohne Naht.

  • Geschnitten wird nach Liste. Jede Bahn steht mit ihrer Nummer in Zeichnung und Zuschnittliste — mit Zugabe je Ende und Rapport gemusterter Ware. Der Schneidemodus zeigt die Liste groß und abhakbar.
  • Vier Verlegesysteme: verklebt, fixiert, verspannt, lose. Jedes bringt seine eigenen Posten mit — Rutschbremse nach Gramm je Quadratmeter, beim Verspannen die Nagelleiste in Stangen.
  • Wo die Naht liegt, entscheiden Sie. Die App rechnet Bahnen, Zugabe und Rapport — die Nahtlage bleibt eine Entscheidung am Objekt, nach Lichteinfall und Begehung.
Bahnenrechner in LayFirst: Raum 400 mal 500 Zentimeter, entlang der Breite zwei Bahnen mit vier Metern Naht und 32,8 Quadratmetern, entlang der Länge eine Bahn ohne Naht mit 20,4 Quadratmetern — als empfohlen markiert.

Teppichfliesen im Raster

Kreuzfuge, Schachbrett oder Halbverband, fixiert oder verklebt. Der Optimierer bewertet zusätzlich die Randfliesen am Reihenanfang und -ende — an keiner Wand bleibt ein unbrauchbar schmaler Streifen.

Sockelleiste je Wand

Länge ohne die Türöffnungen dieser Wand, an jeder Ecke die Gehrungszugabe — Innen- und Außenecke getrennt gerechnet. Gerundet wird in Stangen, einmal je Projekt.

Selbst ausprobieren

Ziehen Sie am Raum.

Dieselbe Reihenlogik wie in der App, hier zum Anfassen. Ändern Sie die Maße und sehen Sie zu, wie der Startpunkt neu gesucht wird, damit die Randreihen tragen.

Erste Reihe 14,2 cm

Letzte Reihe 14,2 cm

Tragfähig

Bodenfläche22,36 m²
Kartons10
Planken im Plan57
Zuschnitte31

Diese Seite rechnet den achsparallelen Weg nach — ein Rechteck, Reihen längs der Breite. In der App kommen Polygone für Viereck und freie Form dazu, schräge Verlegung, Fischgrät, Türlaibungen, gemeinsame Verlegefelder über mehrere Räume — und eigene Rechenwege für Bahnenware und Teppichfliesen.

Im Detail

Türdurchgang, in dem Eichendiele auf graue Fliesen trifft, dazwischen ein schmales Metallprofil.
Übergangsprofil zwischen Diele und Fliese — in der App eine Entscheidung je Tür: durchgelegt oder Profil.
Leeres Zimmer mit Fischgrätparkett aus Eiche und hohem Sprossenfenster.
Fischgrät hat keine durchgehenden Reihen — die Randreihen-Karte gilt dort nicht, der Plan rechnet trotzdem.

Ohne Projekt

Acht Rechner für zwischendurch.

Am Telefon, im Lager, beim Kunden: Der mittlere Tab bündelt, was schnell gehen muss — Material aus zwei Maßen, Teilflächen, Bahnen, Treppe, Verbrauch, Türluft. Ohne Projekt, ohne Umweg; was hier entsteht, findet sich unter Projekte wieder.

Der Schnell-Tab in LayFirst mit Kacheln für Material, Teilflächen, Bahnen, Treppe und Verbrauch.
Acht Kacheln in drei Gruppen: Rechnen, Prüfen, Baustelle.
Treppenrechner in LayFirst: 14 Stufen, Auftritt 27, Steigung 18, Breite 100 Zentimeter, darunter die Wahl von Belag und Kleber.
Treppe: Stufen, Auftritt, Steigung — Fläche, Kante, Kleber. Geklebt wird immer; womit, entscheiden Sie.
Baustellen-Checkliste in LayFirst mit Vorlagen wie Fußbodenheizung, Feuchtraum, Altbau mit Altkleber, frischer Estrich und Treppenhaus.
Die Checkliste gehört zur Baustelle: Vorlagen des Betriebs, abgehakt mit Zeitpunkt, als Protokoll im PDF.

Kundenvorschau

Einmal sehen statt dreimal erklären.

Ein L-förmiger Raum mit abgerundeter Ecke, gerechnet über denselben Polygonweg wie in der App: Jede Planke ist am Umriss beschnitten. Keine Dekortapete, sondern das Ergebnis. Ziehen dreht den Raum, ein Tipper wechselt das Dekor.

Standbild der Kundenvorschau aus LayFirst: ein Raum in 3D mit Nussbaumboden, hellen Wänden und Sockelleiste.

Aus der App

Kein Bildschirm ohne Zweck.

Der Normalfall ist eine Zeile, kein Block: Die Verlegung steht als Zusammenfassung da, „ändern“ klappt sie auf. Gefragt wird nur, was das Ergebnis auch verändert.

Räumeliste eines Projekts in LayFirst mit Diele, Flur, Wohnen, Essen und Erker samt Maßen, Verlegesystem und Verband.
Zehn Räume in einem Projekt, je Raum Maß, System und Verband.
Vollständiger Verlegeplan in LayFirst mit farbig abgesetzter erster und letzter Reihe und gestrichelt umrandeten Zuschnitten.
Der vollständige Plan mit Legende und Verlegesystem.
Bestellung je Belag in LayFirst: 18, 23 und 9 Kartons für drei Beläge, darunter Grundierung in Kilogramm, Dampfbremse, Trittschalldämmung, Kleber, Sockelleiste mit Gehrungszugabe und Übergangsprofile.
Bestellt wird je Belag — dazu Vorarbeiten und Verbrauchsmaterial bis zur Sockelleiste.

Die App spricht Deutsch und Englisch; die Bildschirmfotos zeigen die deutsche Oberfläche.

Untergrund

Erst der Boden, dann der Belag.

Fotos vom freigelegten Boden, nummeriert — zurück kommt eine Einschätzung je Bild: Estrichart zuerst, dann Problem und Lösung. Dazu die Arbeitsschritte bis zur Verlegereife und eine Liste „Vor Ort prüfen“. Denn Restfeuchte sieht kein Foto — die CM-Messung bleibt Ihre.

Je Bild, nicht pauschal

Die Einschätzung geht auf jedes Foto einzeln ein. Kurzform fürs Lesen im Knien, „Mehr …“ klappt die Langform auf.

Doppelt geprüft

Nach dem ersten Durchgang geht die Einschätzung mit denselben Bildern in eine zweite Runde — Satz für Satz gegen die Fotos.

Das Urteil bleibt bei Ihnen

Befund, Schritte und Prüfliste kommen als PDF — mit dem Hinweis, dass die Einschätzung KI-gestützt ist und keine Messung ersetzt.

Die eine Online-Funktion

Nur hier verlassen Fotos das Gerät, sichtbar angekündigt und je Analyse angestoßen. Alles andere in der App bleibt offline.

Offline

Im Keller gibt es kein Netz.

Rohbau, Altbaukeller, Tiefgarage — genau dort wird aufgemessen. LayFirst rechnet deshalb auf dem Gerät und speichert dort. Kein Konto, keine Anmeldung, keine Synchronisierung, die schiefgehen kann.

Roher Kellerraum mit Estrichboden, Betonwänden und einem Baustrahler auf Stativ.

Gerechnet wird auf dem Gerät

Jeder Plan, jede Liste, jedes PDF entsteht offline. Die eine Ausnahme ist die Foto-Analyse — und die sagt es an, bevor ein Bild das Gerät verlässt.

Lokal gespeichert

Projekte liegen als JSON im Application-Support-Verzeichnis der App und wandern über das Backup des Geräts mit.

Privacy Manifest ohne Eintrag

Keine erhobenen Daten, kein Tracking, kein Konto. Was Sie eintragen, gehört dem Betrieb — nicht einem Server.

PDF ohne Wasserzeichen

Der Ausdruck geht an den Kunden oder an den Gesellen — ohne Werbung für die App darauf.

Ehrlich gesagt

Was LayFirst heute nicht kann.

Wer ein Werkzeug fürs Handwerk kauft, will vorher wissen, wo es aufhört. Diese vier Punkte stehen offen — sie sind bekannt, nicht übersehen.

  • Kein Preis, kein Angebot

    Die App rechnet Fläche, Kartons und Verbrauchsmaterial, aber keine Summe. Das PDF hat keinen Empfänger und keine Position mit Einzelpreis.

  • Kamera-Aufmaß nur mit LiDAR

    Das Aufmessen per Kamera setzt den Sensor voraus, den nur die Pro-Modelle und das iPad Pro haben. Auf allen anderen Geräten: Maße von Hand — oder ein abfotografierter Grundriss als Vorlage, Raum für Raum umrandet. Ein Foto ist eine gute Vorlage und ein schlechtes Aufmaß; nachgemessen wird trotzdem.

  • Die Säule fehlt in der Zuschnittliste

    Plan und PDF zeichnen die Säule und sagen, dass dort zusätzlich geschnitten wird — aber die Planke darüber steht ohne Kerbmaß in der Liste. Eine benannte Lücke, keine verschwiegene.

  • Zwei Türen zwischen denselben zwei Räumen

    Je Raum ist ein Anschluss je Nachbar vorgesehen. Ein Flur mit vielen Türen geht — zwei Durchgänge zwischen demselben Zimmerpaar nicht.

Einmal aufmessen. Alles andere fällt ab.

LayFirst ist in Arbeit und wird auf einer echten Baustelle getestet. Wenn Sie den Beruf machen und mitprobieren wollen, melden Sie sich.