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LayFirst Warteliste
Verlegeplan eines Raums auf dunklem Grund: die erste Reihe in Stahlblau an der Tür, die letzte Reihe in Pflaume an der Wand gegenüber.

Der Plan liegt,
bevor
die erste
Planke liegt.

Du misst mit dem Zollstock. LayFirst macht daraus den Verlegeplan mit tragfähigen Randreihen, Material und Zuschnitt – und zeigt deinem Kunden den Boden in 3D.

Auf die Warteliste So funktioniert’s

  • Offline
  • Ohne Konto
  • iPhone und iPad
Aus dem Plan wird ein Raum: Die Wände stehen, an der Tür liegen die ersten Planken.

01Aufmessen

Maße rein. Mehr nicht.

Rechteck, Viereck oder freie Form, Wand für Wand. Runde Wände misst du mit Sehne und Stichmaß, nicht mit dem Radius. Der Raum steht sofort mit Fläche und Plan da.

3 Formen Rechteck, Viereck, freie Form

1 Foto vom Grundriss: Raum für Raum umranden, dann je Raum eine Wand nachmessen

Notiz, Foto und „Nachprüfen“ an jedem Maß

Der Boden wächst Reihe für Reihe von der Tür bis zur letzten Reihe, die im Plan noch in Pflaume liegt.

02Planen

Die Randreihe entscheidet.

Ist die erste oder die letzte Reihe zu schmal, bricht die Feder aus. Deshalb sucht LayFirst den Startpunkt so, dass beide tragen.

14,2 cm erste Reihe

14,2 cm letzte Reihe

5,0 cm bliebe mit voller erster Reihe

Raum „Wohnen“, 520 × 430 cm · Eiche Landhausdiele 23,5 cm · Mindestbreite 7,8 cm

Fast fertig: Nur an der letzten Reihe schimmert noch der Plan durch.

03Bestellen und schneiden

Kartons je Belag. Zuschnitt mit Maß.

Bestellt wird je Belag über alle Räume: Der angebrochene Karton wandert ins nächste Zimmer. Dazu Vorarbeiten und Verbrauchsmaterial – und für das Stück an der Säule ein Kerbmaß zum Anreißen.

23 Kartons Laminat – je Raum gerundet wären es 24

9 Kartons Vinyl – je Raum gerundet wären es 10

Beispielwohnung · 10 Räume · 118,59 m²

Der fertig verlegte Eichenboden im hellen Raum, Sonnenlicht liegt auf den Dielen.

04Zeigen

Der Moment, in dem der Kunde entscheidet.

Aus dem Plan wird ein Raum in 3D. Schwankt der Kunde, stehen zwei Varianten nebeneinander. In der Wohnungsansicht ändert ein Tipper alle Räume mit diesem Boden.

8 Dekore dazu eigene vom Foto des Musters

4 Wandtöne bei Tages- oder Abendlicht

Kundenvorschau in der App

Visualisierung, KI‑generiert

Die App

Vom ersten Maß bis zum letzten Haken.

Sechs Bildschirme aus der App, in der Reihenfolge der Arbeit. Gebaut für Handschuh und Knie: große Tasten, die ganze Maßzeile tippbar.

Beispielwohnung · 10 Räume · 118,59 m²
  1. LayFirst: Aufmaß des Raums „Erker“ als freie Form mit einer runden Wand, darunter die Maßfelder von Wand 1 und Wand 2.

    Aufmaß

    Wand für Wand, die Skizze zeichnet mit. Jede Wand trägt auf Wunsch Notiz und Foto, und „Aufmaß geschlossen“ heißt: Der Umriss schließt.

  2. LayFirst: Ergebnis für den Raum „Wohnen“, 520 × 430 cm – kleiner Verlegeplan, erste und letzte Reihe je 14,2 cm, tragfähig, 8 Kartons.

    Ergebnis

    Der Verlegeplan in klein, erste und letzte Reihe mit Urteil, Kartons und Einkauf mit Reserve.

  3. LayFirst: vollständiger Verlegeplan des Raums „Kind“ mit erster Reihe in Blau, letzter Reihe in Pflaume und gestrichelten Zuschnitten.

    Verlegeplan

    Jede Planke an ihrem Platz: erste Reihe in Blau, letzte in Pflaume, Zuschnitte gestrichelt. Auch schräg verlegt und im Fischgrät.

  4. LayFirst: Bestellung je Belag für „Lindenstraße 12“ mit 18, 23 und 9 Kartons, darunter Vorarbeiten wie Grundierung und Spachtelmasse.

    Bestellung je Belag

    Kartons je Belag über alle Räume, einmal gerundet. Dazu Spachtelmasse in Säcken, Kleber und Leisten in Stangen.

  5. LayFirst: die Beispielwohnung in 3D, 10 Räume und 118,59 m², darunter die Wahl des Bodens je Belag.

    Kundenvorschau

    Die ganze Wohnung in 3D. Gewählt wird je Belag: ein Tipper, und alle Räume mit diesem Boden wechseln.

  6. LayFirst: Checkliste „Altbau mit Altkleber“, vier von fünf Punkten mit Zeitpunkt abgehakt, bei einem läuft noch die Wartezeit.

    Checkliste

    Je Baustelle, abgehakt mit Zeitpunkt – und mit der Wartezeit vom Gebinde, als Abstand, nie als Uhrzeit.

Echte Bildschirme der App mit deutscher Oberfläche. LayFirst spricht Deutsch und Englisch.

Probier’s aus

Zieh am Raum. Der Plan rechnet mit.

So sucht LayFirst den Startpunkt: Erste und letzte Reihe sollen mindestens ein Drittel so breit sein wie die Planke – nie schmaler als 5 cm.

520 cm430 cm14,214,2
Erste Reihe Letzte Reihe Regelfläche Zuschnitt
Raum und Planke
Verlegemuster

Planke 220 cm lang, 3,1 m² je Karton, 10 % Reserve. Startwerte: Raum „Wohnen“ aus der Beispielwohnung.

14,2 cm Erste Reihe

14,2 cm Letzte Reihe

Tragfähig Mindestbreite 7,8 cm

Mit voller erster Reihe bliebe die letzte nur 5,0 cm breit – unter der Mindestbreite von 7,8 cm.

22,36 m² Fläche

8 Kartons 24,8 m² Einkauf

57 Planken

31 Zuschnitte

Die Seite rechnet den einfachen Fall nach: ein Rechteck, Reihen längs der Breite. In der App kommen Viereck und freie Form dazu, schräge Verlegung, Fischgrät, Türen und Säulen.

Vorher – Nachher

Vom Rohbau zum Wohnraum.

Zieh die Kante. Links der Estrich, rechts der fertige Boden. Dazwischen liegt der Plan.

Leerer Raum im Rohbau mit Estrichboden, Licht fällt durch die Tür.
Derselbe Raum mit fertig verlegter Eichendiele und weißen Sockelleisten.
Visualisierung, KI‑generiert

Unter dem Belag

Was drunter liegt, gehört in die Bestellung.

Grundierung, Spachtel, Dämmung, Kleber, Leisten: LayFirst rechnet Vorarbeiten und Verbrauchsmaterial mit – in Säcken und Stangen, so wie du sie kaufst.

Bodenaufbau, auseinandergezogen: unten der Estrich, darüber Grundierung, Spachtelmasse, Dämmung und Eichendiele mit Sockelleiste. Derselbe Bodenaufbau zusammengefügt: Estrich, Grundierung, Spachtelmasse, Dämmung und Eichendiele liegen aufeinander, hinten steht die Sockelleiste.
Visualisierung, KI‑generiert

Von unten nach oben

  1. Estrich

    Fugen trägst du ein: Scheinfugen schließen, Dehnungsfugenprofil in die Bestellung.

  2. Grundierung

    Nach deinen Verbrauchswerten, je Raum an- oder abwählbar.

  3. Spachtelmasse

    In Säcken – und je Raum abweichend, wenn nur die Küche gespachtelt wird.

  4. Dämmung

    Bei schwimmender Verlegung, aus der Fläche.

  5. Belag

    Kartons je Belag, einmal über alle Räume gerundet.

  6. Sockelleiste

    Je Wand, ohne Türöffnungen, mit Zugabe für die Gehrung.

Kundenvorschau

Der Boden liegt so, wie er gerechnet ist.

Aus dem Verlegeplan wird ein Raum zum Drehen: Dekor, Wandton, Licht. Ein eigenes Dekor fotografierst du vom Muster auf dem Tisch.

Kundenvorschau in der App: ein Raum mit runder Wand in 3D, Dekor Eiche rustikal. Darunter die Dekore, Wandton und Licht zur Wahl.
Bildschirm aus der App

Zwei Varianten

Ein Kunde entscheidet selten, ob ihm ein Boden gefällt – sondern welcher von zweien. Also stehen beide nebeneinander und drehen sich zusammen, im selben Blickwinkel. Erst „Diesen nehmen“ ändert den Raum.

Zwei Varianten in der App: derselbe Raum mit runder Wand und Fischgrät zweimal nebeneinander, links in Eiche rustikal, rechts in Eiche natur, darunter je der Knopf „Diesen nehmen“.
Bildschirm aus der App

Werkzeuge

Für die Fragen zwischendurch.

Im Tab „Werkzeuge“ rechnest du, ohne ein Projekt anzulegen – im Lager, am Telefon, an der Säge. Jedes Ergebnis lässt sich als Text teilen, an den Händler oder in den Chat der Kolonne.

Treppe rechnen

Gerade Stufen, Wendelstufen und Podeste: Fläche, Einkauf, Treppenkante und Kleber.

  • Wendelstufen misst du am schmalen und am breiten Ende – kein Radius.
  • Podeste mit eigener Breite, Setzstufen auf Wunsch.
  • Auf der Treppe wird geklebt: mit Zahn-, Kontakt- oder Montagekleber.
LayFirst, Treppe rechnen: Material mit Kartons, Einkauf, Tritt-, Wendel- und Setzstufen, Podest, Treppenkante und Zahnkleber.

Bahnen rechnen

Teppich, Linoleum, PVC: beide Bahnenrichtungen nebeneinander, mit Naht und Einkauf.

  • Je Richtung: Bahnen, Nahtlänge und Einkauf.
  • Rollenbreite vom Belag, Zugabe je Ende aus deinen Vorgaben.
  • Empfohlen: weniger Nähte, dann weniger Einkauf – wo die Naht liegt, entscheidest du am Objekt.
LayFirst, Bahnen rechnen: Linoleum 2,0 m auf 450 × 600 cm, Quer und Längs nebeneinander mit Bahnen, Naht und Einkauf, Quer empfohlen.

Erste Reihe

Bleibt die erste Reihe voll – was bleibt der letzten? Auf Wunsch mit nachgemessenem Deckmaß.

  • Zu schmal? Dann kommen Rest und eine volle Planke auf beide Ränder.
  • Dieselbe Grenze wie im Verlegeplan: ein Drittel der Planke, mindestens 5 cm.
  • Das Deckmaß misst du über mehrere verlegte Reihen nach – genauer als das Paketmaß.
LayFirst, Erste Reihe: Die letzte Reihe wäre zu schmal, deshalb werden erste und letzte Reihe gleich breit geschnitten.

Bildschirme aus der App, Tab „Werkzeuge“

Rechnen

  • Winkel und Gehrung

    Drei Zollstockmaße statt Winkelmesser: Winkel, Keil, Schnurschlag und die Einstellung an der Säge.

  • Reicht das noch?

    Die Umkehrung der Bestellung: Für wie viel Fläche reicht, was noch im Lager steht?

  • Verbrauch rechnen

    Kleber, Grundierung, Spachtel in Säcken – dieselbe Zahl wie in der Bestellung.

Baustelle

  • Messen und schneiden

    Profile und Schienen ausmessen, später abhaken. Längstes zuerst, auf Stangen verteilt.

  • Checkliste der Baustelle

    Vorlagen deines Betriebs, je Baustelle kopiert und mit Zeitpunkt abgehakt.

  • Wartezeiten

    Alle laufenden Uhren über alle Baustellen: Grundierung, Spachtel, Kleber.

Beläge

Vom Karton, von der Rolle, als Fliese.

Jede Lieferform rechnet anders – LayFirst rechnet jede so, wie sie gekauft und verlegt wird.

  • Eichenplanken mit Klickverbindung, Reihe an Reihe gelegt.

    Visualisierung, KI‑generiert

    Planke

    Laminat, Parkett, Vinyl

    • Wilder Verband, Halbverband, Fischgrät – auch schräg
    • Dehnungsfuge in mm, vom Belag vorgeschlagen: Holz so viel, wie es dick ist
    • Ehrlicher Verschnitt im wilden Verband: Das Reststück beginnt die nächste Reihe
  • Grauer Teppich, von der Rolle ausgerollt.

    Visualisierung, KI‑generiert

    Von der Rolle

    Teppich, Linoleum, PVC

    • Beide Bahnenrichtungen nebeneinander – weniger Nähte zuerst
    • Schnittlänge mit Zugabe und Rapport, jede Bahn nummeriert wie im Plan
    • Linoleum und PVC: Naht schließen mit Schweißschnur oder Fugenflüssigkeit
  • Teppichfliesen in zwei Tönen, im Schachbrett gelegt.

    Visualisierung, KI‑generiert

    Teppichfliese

    Kreuzfuge oder Schachbrett

    • Randfliesen am Anfang und Ende jeder Reihe bewertet
    • Gekauft wird mindestens, was der Plan an Fliesen braucht
    • Fixiert oder verklebt

Keramische Fliesen rechnet LayFirst wie Planken – im Halbverband oder wilden Verband, ohne Fugenbreite.

Deine Daten

Bleibt alles auf deinem Telefon.

Kein Konto, keine Cloud, kein Tracking. LayFirst arbeitet ohne Netz – im Keller genauso wie im Neubau ohne Empfang.

  • PDF mit Stand

    Jede Seite trägt Datum und Uhrzeit im Kopf. So hängt das richtige Blatt an der Tür.

  • Absprachen

    Was dem Kunden zugesagt ist, steht vorn im PDF und noch einmal auf der Raumseite.

  • Weitergeben als Datei

    Projekt oder Raum per AirDrop, Nachricht oder Mail an den Kollegen – ohne Server.

  • iPhone und iPad

    Ab iOS 17. Tasten groß genug für den Handschuh, dazu Dunkelmodus, große Schrift und VoiceOver.

Ehrlich gesagt

Was LayFirst kann – und was nicht.

Was LayFirst heute rechnet, wo es aufhört – und was noch nicht feststeht.

Was kostet LayFirst?

Das steht noch nicht fest. Wer auf der Warteliste steht, erfährt es mit der Mail zum Start.

Wann kommt die App?

Ein Datum nennen wir erst, wenn es sicher ist. Trag dich auf die Warteliste ein, dann bekommst du eine Mail, sobald LayFirst im App Store ist.

Für wen ist LayFirst?

Für Bodenleger und ihre Betriebe – und für alle, die ihren Boden selbst verlegen.

Brauche ich Internet?

Nein. Alles läuft auf dem Gerät, auch im Keller ohne Empfang.

Gibt es LayFirst für Android?

Nein. LayFirst gibt es für iPhone und iPad, ab iOS 17.

Kann ich auch Fliesen rechnen?

Keramische Fliesen rechnet LayFirst wie Planken, im Halbverband oder wilden Verband. Kreuzfuge und Schachbrett gibt es bei Teppichfliesen; Fugenbreite und Fugenmörtel rechnet die App nicht.

Misst die App den Raum selbst?

Mit dem Zollstock bist du am genauesten. Auf Geräten mit LiDAR (Pro-Modelle) kann LayFirst einen Raum zusätzlich mit der Kamera aufmessen.

Kann ich ein Projekt mit Kollegen teilen?

Ja, als Datei: Projekt oder Raum gehen per AirDrop, Nachricht oder Mail an den Kollegen. Einen Abgleich über einen Server gibt es nicht – die Datei geht in eine Richtung.

Gehen zwei Türen zwischen denselben zwei Räumen?

Noch nicht – je Raumpaar ist ein Durchgang vorgesehen. Ein Flur mit mehreren Türen geht.

Welche Sprachen spricht die App?

Deutsch und Englisch. Diese Seite gibt es auch auf Französisch und Niederländisch – die App nicht.

Deine Frage ist nicht dabei? pascal.allekotte@web.de

Warteliste

Sei dabei, wenn LayFirst startet.

Trag deine E-Mail-Adresse ein. Wir schreiben dir einmal, sobald LayFirst im App Store ist – kein Newsletter.

Auf die Warteliste.

Läuft auf iPhone und iPad ab iOS 17, auf Deutsch und Englisch.